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Bayern, Samstag, 30. Juni 2007, 19.00-19.45 Uhr
Natur exclusiv - Revolution am Riff - Hoffnung für die Fische.
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Arte, Donnerstag, 28. Juni 2007, 19.00-19.45 Uhr
In der Welt der Robbe - Tierdoku.
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3SAT, Donnerstag, 28. Juni 2007, 14.45-15.00 Uhr
Delfine - faszinierende Jäger.
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3SAT, Donnerstag, 28. Juni 2007, 14.00-14.45 Uhr
Rotes Meer - Die Wiese der tauchenden Kühe.
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ZDF, Mitwoch, 27. Juni 2007, 22.15-22.45 Uhr
Abenteuer Wissen - Im Ozean lauert der Tod - Jäger werden zu Gejagten.
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Hessen, Dienstag, 26. Juni 2007, 21.00-21.45 Uhr
Titanen der Tiefsee - Tierdoku.
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MDR, Samstag, 23. Juni 2007, 08.00-09.25 Uhr
Namu, der Raubwal - Naturdrama. Meeresbiologe Hank freundet sich mit einem Orca an - die Fischer der Gegend sind entsetzt... Ein vorläufer von Free Willy mit grossartigen Naturaufnahmen - immer noch bewegend.
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Terranova, Freitag, 22. Juni 2007, 23.45-00.15 Uhr
Tauchnotizen: Im Blau des Roten Meeres - Francis taucht in Ägypten – diesmal an der Sinai-Südspitze, wo sich der Golf von Aqaba und der Golf von Suez vereinen und so ein ganz besonderes maritimes Ökosystem schaffen – ein hochinteressantes Revier für Taucher, denn farbenprächtige Korallenriffe und etwa 1.200 Fischarten – darunter zutrauliche Barrakudas – sind hier zu bewundern. Das relativ seichte Wasser ohne gefährliche Strömungen und die als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Zonen sind auch für Anfänger geeignet – und Tauchen in Sharm-El-Sheik und Ras Mohammed mit dem berühmten Shark Reef ein Muss für den Tauchsport. Francis schaut sich – unter anderem in Begleitung eines Beduinen – unter Wasser um und interviewt Alain Jeudy de Grissac, den Besitzer des Sharm-El-Sheik-Reservats, der über die geologischen Besonderheiten der Gegend referiert und viel Interessantes über Korallen zu erzählen weiß. Francis erklärt außerdem, warum Handschuhe beim Tauchen in diesen Gewässern tabu sind, warum die Taucher der Reservate einen Haken bei sich tragen und warum ein australischer Seestern ägyptische Korallen bedroht. Außerdem gibt es nützliche Tipps für den Umgang mit einer sogenannten „Tarierweste“.
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Terranova, Freitag, 22. Juni 2007, 21.15-22.15 Uhr
Die Logbücher der Noé : Die Malediven - Perlen des Ozeans - Auf 823 Kilometer Länge und 130 Kilometer Breite erstreckt sich, 670 Kilometer südwestlich von Sri Lanka, die Republik Malediven. 1200 Inseln, 200 davon unbewohnt, sämtlich ohne Berge oder Flüsse und das alles nur knapp oberhalb des Meeresspiegels: Eine bemerkenswerte Welt erkunden die Forscher von der Noé auf ihrer Mission, eine ethnobiologische Bilanz des Planeten zu ziehen und sich überall auf der Welt vom Stand örtlicher Umweltschutzprojekte zu überzeugen. Die Regierung der Malediven, deren Einwohner hauptsächlich von Tourismus und Fischfang leben, hat erkannt, dass die intakte Unterwasserwelt das Hauptkapital der Republik darstellt. Dementsprechend sind auch touristische Aktivitäten wie Tauchkurse auf behutsamen Umgang mit der Natur bedacht. 800 Fisch- und 200 Korallensorten kann der Tauchtourist bestaunen, unter anderem Clownfische, Mantas, Muränen - und Schildkröten und Haie, die vor allem dank der Initiative der Umweltschutzorganisation 'ecocare' unter Schutz stehen und nicht mehr wegen ihres Fleisches oder für Souvenirs wie Schildpattartikel oder Haizahn-Schmuck gejagt werden dürfen. Des weiteren führen die Wissenschaftler ein aufschlussreiches Gespräch mit Klimaforschern, die Alarmierendes über die Luftverschmutzung im Gebiet des Indischen Ozeans herausgefunden haben. Die größte Gefahr speziell für die Malediven bleibt jedoch die globale Erwärmung. Das Ansteigen des Meeresspiegels bedroht die flachen Inseln. Maßnahmen wie Deichbau und die Aufschüttung der künstlichen Insel Hulumale, die 100.000 Menschen Platz bieten soll, steuern dagegen an, wobei man sich bemüht, die Folgen des Eingreifens in die Umwelt möglichst gering zu halten. Außerdem besuchen die Forscher die Mülldeponie-Insel 'Garbage Island' und die Werften, wo die traditionellen Schiffe, die 'Dhonis' gebaut werden - vielseitige Boote aus Kokosholz, perfekt an die spezifischen Anforderungen der Malediven-Gewässer angepasst...
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Terranova, Freitag, 22. Juni 2007, 16.30-17.00 Uhr
Tauchnotizen: Im Blau des Roten Meeres - Francis taucht in Ägypten – diesmal an der Sinai-Südspitze, wo sich der Golf von Aqaba und der Golf von Suez vereinen und so ein ganz besonderes maritimes Ökosystem schaffen – ein hochinteressantes Revier für Taucher, denn farbenprächtige Korallenriffe und etwa 1.200 Fischarten – darunter zutrauliche Barrakudas – sind hier zu bewundern. Das relativ seichte Wasser ohne gefährliche Strömungen und die als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Zonen sind auch für Anfänger geeignet – und Tauchen in Sharm-El-Sheik und Ras Mohammed mit dem berühmten Shark Reef ein Muss für den Tauchsport. Francis schaut sich – unter anderem in Begleitung eines Beduinen – unter Wasser um und interviewt Alain Jeudy de Grissac, den Besitzer des Sharm-El-Sheik-Reservats, der über die geologischen Besonderheiten der Gegend referiert und viel Interessantes über Korallen zu erzählen weiß. Francis erklärt außerdem, warum Handschuhe beim Tauchen in diesen Gewässern tabu sind, warum die Taucher der Reservate einen Haken bei sich tragen und warum ein australischer Seestern ägyptische Korallen bedroht. Außerdem gibt es nützliche Tipps für den Umgang mit einer sogenannten „Tarierweste“.
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Terranova, Freitag, 22. Juni 2007, 14.00-15.00 Uhr
Abenteuer Wildlife: Delphine in Gefahr - Die Schauspielerin Bridget Fonda stellt in der heutigen Ausgabe von Abenteuer Wildlife Tiere vor, die den Menschen seit jeher durch ihre Intelligenz und Schönheit faszinieren, die im Mittelpunkt von Legenden stehen und sich als besondere Sympathieträger im Tierreich etabliert haben: Delphine. Die großen Meeressäugetiere sind weltweit durch viele verschiedene Arten vertreten: Orcas im Pazifik, Süßwasser-Delphinen im Amazonas und Fleckendelphinen auf den Bahamas begegnet Bridget Fonda auf ihrer Reise und spricht mit Wissenschaftlern und Tierschützern über die erstaunlichen Tiere und deren ständige Bedrohung durch den Menschen. Nicht nur die aktive Jagd einiger Nationen auf Delphine, sondern auch Begleiterscheinungen der allgemeinen Umweltverschmutzung gefährden die Tiere. Verschlechterung der Wasserqualität und Beeinträchtigung der Nahrungskette durch Rückgang der Beutefische spielen hier eine wichtige Rolle. Trotz alldem besteht eine ungebrochene Faszination in der Beziehung der Menschen zu den Delphinen - und umgekehrt. So werden immer wieder Menschen von Delphinen vor dem Ertrinken gerettet. Für kranke und behinderte Menschen erweisen sich Delphine als sensible Therapeuten. Und so ist auch das Engagement von Tierfreunden für Delphine in Not groß: Weltweite Proteste gegen den Fang von Delphinen, spontane Rettungsaktionen für gestrandete Tiere und die ambitionierte Arbeit von Organisationen zum Schutz der Delphine gehören dazu....
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Terranova, Freitag, 22. Juni 2007, 09.00-10.00 Uhr
Die Logbücher der Noé : Die Malediven - Perlen des Ozeans - Auf 823 Kilometer Länge und 130 Kilometer Breite erstreckt sich, 670 Kilometer südwestlich von Sri Lanka, die Republik Malediven. 1200 Inseln, 200 davon unbewohnt, sämtlich ohne Berge oder Flüsse und das alles nur knapp oberhalb des Meeresspiegels: Eine bemerkenswerte Welt erkunden die Forscher von der Noé auf ihrer Mission, eine ethnobiologische Bilanz des Planeten zu ziehen und sich überall auf der Welt vom Stand örtlicher Umweltschutzprojekte zu überzeugen. Die Regierung der Malediven, deren Einwohner hauptsächlich von Tourismus und Fischfang leben, hat erkannt, dass die intakte Unterwasserwelt das Hauptkapital der Republik darstellt. Dementsprechend sind auch touristische Aktivitäten wie Tauchkurse auf behutsamen Umgang mit der Natur bedacht. 800 Fisch- und 200 Korallensorten kann der Tauchtourist bestaunen, unter anderem Clownfische, Mantas, Muränen - und Schildkröten und Haie, die vor allem dank der Initiative der Umweltschutzorganisation 'ecocare' unter Schutz stehen und nicht mehr wegen ihres Fleisches oder für Souvenirs wie Schildpattartikel oder Haizahn-Schmuck gejagt werden dürfen. Des weiteren führen die Wissenschaftler ein aufschlussreiches Gespräch mit Klimaforschern, die Alarmierendes über die Luftverschmutzung im Gebiet des Indischen Ozeans herausgefunden haben. Die größte Gefahr speziell für die Malediven bleibt jedoch die globale Erwärmung. Das Ansteigen des Meeresspiegels bedroht die flachen Inseln. Maßnahmen wie Deichbau und die Aufschüttung der künstlichen Insel Hulumale, die 100.000 Menschen Platz bieten soll, steuern dagegen an, wobei man sich bemüht, die Folgen des Eingreifens in die Umwelt möglichst gering zu halten. Außerdem besuchen die Forscher die Mülldeponie-Insel 'Garbage Island' und die Werften, wo die traditionellen Schiffe, die 'Dhonis' gebaut werden - vielseitige Boote aus Kokosholz, perfekt an die spezifischen Anforderungen der Malediven-Gewässer angepasst...
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Terranova, Freitag, 22. Juni 2007, 01.00-02.00 Uhr
Die Logbücher der Noé : Die Malediven - Perlen des Ozeans - Auf 823 Kilometer Länge und 130 Kilometer Breite erstreckt sich, 670 Kilometer südwestlich von Sri Lanka, die Republik Malediven. 1200 Inseln, 200 davon unbewohnt, sämtlich ohne Berge oder Flüsse und das alles nur knapp oberhalb des Meeresspiegels: Eine bemerkenswerte Welt erkunden die Forscher von der Noé auf ihrer Mission, eine ethnobiologische Bilanz des Planeten zu ziehen und sich überall auf der Welt vom Stand örtlicher Umweltschutzprojekte zu überzeugen. Die Regierung der Malediven, deren Einwohner hauptsächlich von Tourismus und Fischfang leben, hat erkannt, dass die intakte Unterwasserwelt das Hauptkapital der Republik darstellt. Dementsprechend sind auch touristische Aktivitäten wie Tauchkurse auf behutsamen Umgang mit der Natur bedacht. 800 Fisch- und 200 Korallensorten kann der Tauchtourist bestaunen, unter anderem Clownfische, Mantas, Muränen - und Schildkröten und Haie, die vor allem dank der Initiative der Umweltschutzorganisation 'ecocare' unter Schutz stehen und nicht mehr wegen ihres Fleisches oder für Souvenirs wie Schildpattartikel oder Haizahn-Schmuck gejagt werden dürfen. Des weiteren führen die Wissenschaftler ein aufschlussreiches Gespräch mit Klimaforschern, die Alarmierendes über die Luftverschmutzung im Gebiet des Indischen Ozeans herausgefunden haben. Die größte Gefahr speziell für die Malediven bleibt jedoch die globale Erwärmung. Das Ansteigen des Meeresspiegels bedroht die flachen Inseln. Maßnahmen wie Deichbau und die Aufschüttung der künstlichen Insel Hulumale, die 100.000 Menschen Platz bieten soll, steuern dagegen an, wobei man sich bemüht, die Folgen des Eingreifens in die Umwelt möglichst gering zu halten. Außerdem besuchen die Forscher die Mülldeponie-Insel 'Garbage Island' und die Werften, wo die traditionellen Schiffe, die 'Dhonis' gebaut werden - vielseitige Boote aus Kokosholz, perfekt an die spezifischen Anforderungen der Malediven-Gewässer angepasst...
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Terranova, Donnerstag, 21. Juni 2007, 20.15-21.15 Uhr
Die Logbücher der Noé : Die Malediven - Perlen des Ozeans - Auf 823 Kilometer Länge und 130 Kilometer Breite erstreckt sich, 670 Kilometer südwestlich von Sri Lanka, die Republik Malediven. 1200 Inseln, 200 davon unbewohnt, sämtlich ohne Berge oder Flüsse und das alles nur knapp oberhalb des Meeresspiegels: Eine bemerkenswerte Welt erkunden die Forscher von der Noé auf ihrer Mission, eine ethnobiologische Bilanz des Planeten zu ziehen und sich überall auf der Welt vom Stand örtlicher Umweltschutzprojekte zu überzeugen. Die Regierung der Malediven, deren Einwohner hauptsächlich von Tourismus und Fischfang leben, hat erkannt, dass die intakte Unterwasserwelt das Hauptkapital der Republik darstellt. Dementsprechend sind auch touristische Aktivitäten wie Tauchkurse auf behutsamen Umgang mit der Natur bedacht. 800 Fisch- und 200 Korallensorten kann der Tauchtourist bestaunen, unter anderem Clownfische, Mantas, Muränen - und Schildkröten und Haie, die vor allem dank der Initiative der Umweltschutzorganisation 'ecocare' unter Schutz stehen und nicht mehr wegen ihres Fleisches oder für Souvenirs wie Schildpattartikel oder Haizahn-Schmuck gejagt werden dürfen. Des weiteren führen die Wissenschaftler ein aufschlussreiches Gespräch mit Klimaforschern, die Alarmierendes über die Luftverschmutzung im Gebiet des Indischen Ozeans herausgefunden haben. Die größte Gefahr speziell für die Malediven bleibt jedoch die globale Erwärmung. Das Ansteigen des Meeresspiegels bedroht die flachen Inseln. Maßnahmen wie Deichbau und die Aufschüttung der künstlichen Insel Hulumale, die 100.000 Menschen Platz bieten soll, steuern dagegen an, wobei man sich bemüht, die Folgen des Eingreifens in die Umwelt möglichst gering zu halten. Außerdem besuchen die Forscher die Mülldeponie-Insel 'Garbage Island' und die Werften, wo die traditionellen Schiffe, die 'Dhonis' gebaut werden - vielseitige Boote aus Kokosholz, perfekt an die spezifischen Anforderungen der Malediven-Gewässer angepasst...
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Terranova, Donnerstag, 21. Juni 2007, 19.00-20.15 Uhr
Abenteuer Wildlife: Delphine in Gefahr - Die Schauspielerin Bridget Fonda stellt in der heutigen Ausgabe von Abenteuer Wildlife Tiere vor, die den Menschen seit jeher durch ihre Intelligenz und Schönheit faszinieren, die im Mittelpunkt von Legenden stehen und sich als besondere Sympathieträger im Tierreich etabliert haben: Delphine. Die großen Meeressäugetiere sind weltweit durch viele verschiedene Arten vertreten: Orcas im Pazifik, Süßwasser-Delphinen im Amazonas und Fleckendelphinen auf den Bahamas begegnet Bridget Fonda auf ihrer Reise und spricht mit Wissenschaftlern und Tierschützern über die erstaunlichen Tiere und deren ständige Bedrohung durch den Menschen. Nicht nur die aktive Jagd einiger Nationen auf Delphine, sondern auch Begleiterscheinungen der allgemeinen Umweltverschmutzung gefährden die Tiere. Verschlechterung der Wasserqualität und Beeinträchtigung der Nahrungskette durch Rückgang der Beutefische spielen hier eine wichtige Rolle. Trotz alldem besteht eine ungebrochene Faszination in der Beziehung der Menschen zu den Delphinen - und umgekehrt. So werden immer wieder Menschen von Delphinen vor dem Ertrinken gerettet. Für kranke und behinderte Menschen erweisen sich Delphine als sensible Therapeuten. Und so ist auch das Engagement von Tierfreunden für Delphine in Not groß: Weltweite Proteste gegen den Fang von Delphinen, spontane Rettungsaktionen für gestrandete Tiere und die ambitionierte Arbeit von Organisationen zum Schutz der Delphine gehören dazu....
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Terranova, Mittwoch, 20. Juni 2007, 22.15-22.45 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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Terranova, Mittwoch, 20. Juni 2007, 15.30-16.00 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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Terranova, Mittwoch, 20. Juni 2007, 13.00-13.45 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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Terranova, Mittwoch, 20. Juni 2007, 08.30-09.00 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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MDR, Mittwoch, 20. Juni 2007, 07.40-08.40 Uhr
Lexi TV - Haie.
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Terranova, Mitwoch, 20. Juni 2007, 02.00-02.30 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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Terranova, Dienstag, 19. Juni 2007, 22.45-23.15 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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Terranova, Dienstag, 19. Juni 2007, 18.00-18.30 Uhr
Giganten: Haie - Nigel sucht den Weißen Hai und besucht andere Vertreter der beeindruckenden Raubfische. Unerschrocken taucht der abenteuerlustige Zoologe ins Meer und zeigt u.a. Walhaie und Grönlandhaie. Außerdem dabei: Der Hai-Experte Andre Hartmann, den Nigel in Südafrika traf.
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3SAT, Sonntag, 17. Juni 2007, 18.00-18.30 Uhr
nano extra - Fischzucht statt Raubbau. U.a. Vitnam setzt auf Ökofisch.
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Terranova, Samstag, 16. Juni 2007, 07.30-08.00 Uhr
Tauchnotizen: Die Haie von Maaya Thila - Francis taucht heute vor den Malediven. Dort hat das Wetterphänomen El Nino durch die Erwärmung des Wassers zum Absterben der Korallenbänke geführt, die einst Taucher aus aller Welt magisch angezogen haben. Die Malediven haben daher als Ziel für Tauchtouristen etwas an Attraktivität eingebüßt. Wie es derweil um die Fauna der Maledivengewässer bestellt ist und dass es dort nach wie vor wimmelt von beeindruckenden und prächtigen Tieren, beweist Francis mit seinen Tauchgängen rund um die Inseln. Unter Wasser begegnet er anmutigen Mantarochen - bis zu vier Meter Spannweite können diese Fische erreichen -, zutraulichen Napoleonfischen und potentiell bissigen Muränen. Weitere Höhepunkte sind ein Nachttauchgang beim Ari-Atoll und eine Begegnung mit Haien bei Maayafushi. Außerdem gibt es wieder praktische Tipps: Francis erläutert, wie Seekrankheit zustande kommt und welche besondere Tauchausrüstung man auf den Malediven benötigt, eine Fallschirmweste und eine Trillerpfeife gehören unbedingt dazu. Wozu man die braucht, zeigen die 'Tauchnotizen'.
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Terranova, Freitag, 15. Juni 2007, 23.50-00.30 Uhr
Tauchnotizen: Die Haie von Maaya Thila - Francis taucht heute vor den Malediven. Dort hat das Wetterphänomen El Nino durch die Erwärmung des Wassers zum Absterben der Korallenbänke geführt, die einst Taucher aus aller Welt magisch angezogen haben. Die Malediven haben daher als Ziel für Tauchtouristen etwas an Attraktivität eingebüßt. Wie es derweil um die Fauna der Maledivengewässer bestellt ist und dass es dort nach wie vor wimmelt von beeindruckenden und prächtigen Tieren, beweist Francis mit seinen Tauchgängen rund um die Inseln. Unter Wasser begegnet er anmutigen Mantarochen - bis zu vier Meter Spannweite können diese Fische erreichen -, zutraulichen Napoleonfischen und potentiell bissigen Muränen. Weitere Höhepunkte sind ein Nachttauchgang beim Ari-Atoll und eine Begegnung mit Haien bei Maayafushi. Außerdem gibt es wieder praktische Tipps: Francis erläutert, wie Seekrankheit zustande kommt und welche besondere Tauchausrüstung man auf den Malediven benötigt, eine Fallschirmweste und eine Trillerpfeife gehören unbedingt dazu. Wozu man die braucht, zeigen die 'Tauchnotizen'.
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Terranova, Freitag, 15. Juni 2007, 16.35-17.05 Uhr
Tauchnotizen: Die Haie von Maaya Thila - Francis taucht heute vor den Malediven. Dort hat das Wetterphänomen El Nino durch die Erwärmung des Wassers zum Absterben der Korallenbänke geführt, die einst Taucher aus aller Welt magisch angezogen haben. Die Malediven haben daher als Ziel für Tauchtouristen etwas an Attraktivität eingebüßt. Wie es derweil um die Fauna der Maledivengewässer bestellt ist und dass es dort nach wie vor wimmelt von beeindruckenden und prächtigen Tieren, beweist Francis mit seinen Tauchgängen rund um die Inseln. Unter Wasser begegnet er anmutigen Mantarochen - bis zu vier Meter Spannweite können diese Fische erreichen -, zutraulichen Napoleonfischen und potentiell bissigen Muränen. Weitere Höhepunkte sind ein Nachttauchgang beim Ari-Atoll und eine Begegnung mit Haien bei Maayafushi. Außerdem gibt es wieder praktische Tipps: Francis erläutert, wie Seekrankheit zustande kommt und welche besondere Tauchausrüstung man auf den Malediven benötigt, eine Fallschirmweste und eine Trillerpfeife gehören unbedingt dazu. Wozu man die braucht, zeigen die 'Tauchnotizen'.
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